Beruhigende Yogahaltungen zur Angstlinderung

Heute tauchen wir ein in ein Thema, das Herz und Nervensystem sanft umarmt: Beruhigende Yogahaltungen zur Angstlinderung. Lass dich von Geschichten, Ritualen und fundierten Impulsen tragen – und teile deine Erfahrungen, abonniere unsere Updates und werde Teil einer achtsamen Community.

Wie Yoga das Nervensystem beruhigt

Vom Stress zur Ruhe: der Parasympathikus in Aktion

Langsame Bewegungen, weiche Übergänge und verlängerte Ausatmungen aktivieren den Parasympathikus, unseren „Ruhe-und-Verdauung“-Modus. In Kombination mit ruhigen Haltungen sinkt die muskuläre Anspannung, der Atem vertieft sich, und der Geist bekommt Raum, Gedanken zu sortieren. Teile deine Erfahrung unten.

Der Körper speichert Geschichten

Lea erzählte, wie sie vor Prüfungen flatterte, bis eine zehnminütige, gestützte Vorbeuge zur täglichen Zuflucht wurde. Mit einem Kissen unter Brustkorb und Stirn merkte sie: Der Boden trägt. Schreib uns, welches kleine Ritual dich durch stürmische Stunden begleitet.

Zahlen, die Mut machen

Untersuchungen deuten darauf hin, dass sanftes, regelmäßiges Yoga Angstwerte reduzieren und die Schlafqualität verbessern kann. Besonders wirksam: ruhige Sequenzen, Fokus auf Ausatmung, kurze tägliche Einheiten. Wenn du magst, abonniere unseren Newsletter für leicht umsetzbare Wochenpläne.

Atem als Anker: ruhig werden von innen nach außen

Lege eine Hand auf den Bauch, eine auf die Rippen. Atme zuerst in den Bauch, dann seitlich in die Rippen, schließlich unter das Schlüsselbein. Langsam ausatmen. Zehn ruhige Runden reichen oft. Wenn du magst, erzähle, wie sich deine Schultern nachher anfühlen.

Atem als Anker: ruhig werden von innen nach außen

Atme vier Zähler ein und sechs bis acht Zähler aus. Die längere Ausatmung beruhigt Herz und Gedanken spürbar. Übe im Sitzen, Stehen oder Liegen, ganz ohne Aufwand. Speichere dir die Übung und abonniere, um eine geführte Audio-Anleitung zu erhalten.

Sanfte Sequenz für akute Unruhe

Knie weit, Zehen zusammen, Bauch auf ein Kissen, Stirn gestützt. Atme weich in Rücken und Flanken. Spüre, wie die Vorderseite vertrauensvoll nachgibt. Bleibe zwei bis drei Minuten. Berichte uns, ob die Stütze unter Brustkorb oder Beinen für dich angenehmer war.

Abendroutinen für sorgenfreie Nächte

Lehne dich rücklings über ein zusammengerolltes Handtuch, Fußsohlen zusammen, Knie auf Kissen. Die Brust weitet sich, Schultern sinken. Atme besonders lange aus. Berichte, ob dir die Unterstützung unter der Wirbelsäule oder eher unter den Oberschenkeln mehr Entspannung brachte.

Traumasensibles Üben und Selbstmitgefühl

Du entscheidest: Augen offen oder geschlossen, Haltung gestützt oder frei, bleiben oder wechseln. Diese Wahl stärkt Selbstwirksamkeit und Ruhe. Schreib in die Kommentare, welche Variante sich heute freundlich anfühlte, und wie du sie künftig für dich anpasst.
Angsttagebuch und Atemprotokoll
Notiere täglich: Stimmung, Trigger, geübte Haltung, Atemmuster, Wirkung nach zehn Minuten. So erkennst du Muster, die dir helfen. Teile gern, welche Skalen oder Emojis dir das Beobachten leichter machen, und inspiriere andere mit deinem System.
Gewohnheiten stapeln im Alltag
Kopple eine Mini-Übung an etwas Bestehendes: nach dem Zähneputzen zwei Minuten Ausatmung verlängern, vor Meetings Kindhaltung, vor dem Schlafen Beine an die Wand. Schreibe uns, welche Kombination für dich funktioniert, und abonniere für neue Mikro-Routinen.
Verbinde dich: Kommentare, Abo, Austausch
Gemeinsam fällt Durchhalten leichter. Stell Fragen, berichte ehrlich von schwierigen Tagen und kleinen Siegen. Abonniere, um Monats-Challenges und Live-Übungen zu erhalten. Deine Erfahrung kann heute jemandem den ersten ruhigen Atemzug ermöglichen.
Xrxun
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