Deine Praxis zuhause: Raum, Rhythmus, Reflexion
Richte dir eine kleine, feste Yoga‑Insel ein: Matte, Decke, Block, weiches Licht. Lege dein Telefon außer Sichtweite. Schon das Betreten dieses Ortes signalisiert dem Geist: Hier wird geatmet, nicht gehaspelt. Teile ein Foto deiner Ecke und inspiriere andere.
Deine Praxis zuhause: Raum, Rhythmus, Reflexion
Kopple deine Praxis an bestehende Gewohnheiten: nach dem Zähneputzen, vor dem Kaffee, nach dem Heimkommen. Mini‑Rituale senken die Einstiegshürde. Drei Minuten zählen. So entsteht Verlässlichkeit, die mentale Widerstandskraft nährt. Schreib uns, welcher Zeitpunkt sich für dich bewährt.
Deine Praxis zuhause: Raum, Rhythmus, Reflexion
Notiere zwei Sätze: Was war körperlich? Was war mental? Diese einfache Reflexion schärft Wahrnehmung und macht Fortschritte sichtbar. Über Wochen erkennst du Muster, die dich stärken. Wenn du magst, teile eine Erkenntnis als Kommentar und inspiriere die Community.
Deine Praxis zuhause: Raum, Rhythmus, Reflexion
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