Achtsamkeit durch Yoga: Haltungen für inneren Frieden

Gewähltes Thema: Achtsamkeit durch Yoga: Haltungen für inneren Frieden. Komm an, atme tief und lass dich von sanften Asanas, bewusster Atmung und kleinen Ritualen in eine ruhige, klare Präsenz führen – genau dort, wo Frieden beginnt.

Sanfte Asanas für Ruhe im Alltag

Knie weit, Bauch weich, Stirn auf Block oder Matte. In Balasana darfst du Gewicht abgeben und die Rückseite des Herzens atmen lassen. Zähle zehn lange Atemzüge und lausche dem Echo der Ausatmung. Schreib uns, wie sich dein Rücken nach dieser Umarmung von innen anfühlt.

Sanfte Asanas für Ruhe im Alltag

Setze dich auf eine gefaltete Decke, beuge dich mit weicher Wirbelsäule nach vorn und halte Schienbeine oder Gurt. Nicht ziehen, sondern anlehnen. Lasse Nacken lang, Kiefer gelöst. Beobachte, wie Stille zwischen den Atemzügen entsteht. Welche kleine Veränderung hat die Haltung heute ruhiger gemacht?

Balance finden, Gedanken sortieren

Vrikshasana – Wurzeln spüren, Äste weiten

Stelle einen Fuß an Knöchel oder Wade, Blick weich auf einen Punkt. Spüre, wie der Standfuß Wurzeln schlägt und Brustbein sich wie ein Ast öffnet. An wackeligen Tagen ist sanftes Schwanken eine Einladung zur Geduld. Erzähl uns, wo du heute Verwurzelung am stärksten gefühlt hast.

Virabhadrasana II – ruhige Stärke

Füße weit, vorderes Knie ausgerichtet, Arme lang. Atme über die Schlüsselbeine, lasse Schultern sinken und finde ruhige Entschlossenheit im Blick. Stärke ohne Härte ist hier die Leitlinie. Welche drei Atemzüge haben dir geholfen, deine Mitte zu halten? Schreib es für andere als Inspiration.

Garudasana – umarmte Aufmerksamkeit

Verschlinge Arme, beuge Knie, atme in den Rücken. Garudasana hält dich zusammen, wenn der Tag auseinanderfließen möchte. Spüre Raum zwischen Schulterblättern, als würdest du dich selbst behutsam umarmen. Teile, ob dir eine Variante im Sitzen den Zugang erleichtert hat – jede Praxis ist persönlich.

Morgen- und Abendrituale für inneren Frieden

Drei Sonnenatmungen, Katzen-Kuh, ein niedriger Ausfallschritt pro Seite, abschließend eine Minute stille Sitzhaltung. Schreib dir danach ein Wort der Ausrichtung auf. Dieses kurze Ritual öffnet den Tag ohne Hast. Abonniere unseren Newsletter, wenn du regelmäßig neue, achtsame Sequenzen entdecken möchtest.

Achtsamkeitsphilosophie auf der Matte

Übe Nicht-Gewalt, indem du Grenzen ehrst und Varianten wählst, die sich heute gut anfühlen. Ein Millimeter weniger Ehrgeiz, ein Atemzug mehr Zuwendung – so wird die Matte zum Schutzraum. Teile, in welcher Haltung du zuletzt bewusst Freundlichkeit geübt hast.

Achtsamkeitsphilosophie auf der Matte

Santosha lädt ein, das Vorhandene zu würdigen. Eine Kollegin erzählte, wie ein verregneter Tag in eine ruhige Yin-Praxis mündete – plötzlich fühlte sich das Wetter wie Begleitung an. Schreib, was du heute anerkennst, statt es zu bekämpfen. So wächst Frieden leise von innen.

Requisiten, Räume und kleine Rituale

Requisiten sind keine Krücken, sondern Einladungen zur Nähe mit dir selbst. Ein Block unter die Stirn, ein Gurt um die Füße, ein Bolster unter die Knie – und der Atem vertieft sich. Welche Hilfe nutzt du am liebsten? Teile deine Erfahrung, damit andere mutig experimentieren.

Requisiten, Räume und kleine Rituale

Lüfte kurz, dimme das Licht, stelle dein Handy auf Flugmodus. Ein kleiner Altar mit Kerze oder Stein kann Fokus schenken. Wiederkehrende Signale zeigen dem Körper: Jetzt ist Zeit für Frieden. Poste in den Kommentaren, welches Detail deinen Raum sofort ruhiger wirken lässt.
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